Donnerstag, 9. April 2015

vom Abnabeln....



........wird ein Kind geboren, so nabelt es sich in dem Augenblick, in dem Schnitt durch die Nabelschnur vollzogen ist, von einem ab. Es ist für sich allein "verantwortlich, wenn auch auf unsere Hilfe angewiesen. Macht es sich anfänglich durch Schreien oder Lachen und dergleichen auf sich aufmerksam, wird es zunehmend sicherer im Ungang mit seinen Äußerungen, so dass die Eltern wissen können, was das Kleine gerade will. Vorausgesetzt natürlich, dass man es verstehen möchte. 
Meine Kinder sind 16, 14 und 6. 
Meine Große wird bald ihren eigenen Weg gehen und sich für eine berufliche oder auch schulische Zukunft entscheiden bzw. es wird entschieden, je nachdem wer eine Zusage erteilt und als nächstes seine Arme öffnet. Ein Lehrausbilder/in oder weitere Lehrer, in unserer Nähe oder auch entfernt. 
Mein Mittlerer steht mitten im Schulalltag und muss sich langsam klar werden, welchen Beruf er ergreifen möchte. Weiter zur Schule ........ nie und nimmer! Das steht fest.
Der Jüngste wird diesen Sommer in die Schule gehen, ein weiterer Schritt zur Selbständigkeit.
Die Gedanken zu diesem Beitrag kamen mir, als mein Kleiner im Kindergarten vom Osterhasen ein Springseil geschenkt bekommen hatte. 

Meine beiden Großen hatten immer Springseile, wurden aber irgendwann entsorgt, weil entweder nicht mehr gehüpft wurde oder das Seil eben verschlissen war. Nun beginnt mein Kleiner seine Sprungübungen und wir/er haben festgestellt, dass es gar nicht so einfach ist. Es hat auch schon einige Kratzer abbekommen. Mir speziell hat es Anlass gegeben, darüber nachzudenken, was ein Kind so alles lernt, bis es in die Schule geht. Der reine Wahnsinn. 
Sprechen, Laufen, allein Essen, Anziehen, feinmotorische Fähigkeiten, Schleifen binden, Misserfolge verkraften (ich sage nur "Mensch ärgere dich nicht)..........und jetzt eben mit dem Springseil zu springen. All das hat er geschafft, weil wir ihm geholfen und ermutigt haben, ihm Wege zur Lösung bereitgehalten haben, er aber allein zum Ziel gelangen musste. Lob ist dabei das beste, was man verteilen kann. Ich bin froh, dass ich gesunde Kinder habe, die Ihren Weg gehen werden. 

 
(Steckübungen, Straßenmalkreide - eine tolle Sache, Gänseblümchen pflücken, im Tierpark Küken beobachten, einer Ziege in die Augen sehen, mit vielen Magnetteilen ein Gesamtbild legen)

 ("so viele Stifte passen in eine kleine Hand"; "das ist MEIN Fuß")


"Zwei Dinge sollen Kinder
von ihren Eltern bekommen:
Wurzeln und Flügel."
Johann Wolfgang von Goethe

Ein passenderes Zitat gibt es wohl kaum. 


Dieses Collage habe ich zwar schon mal gezeigt, passt aber auch zu dem heutigen Beitrag.


(wenn man dann 5 ist, kann man auch schon Blumenzwiebeln stecken und jetzt im Frühjahr die ersten Blätter und Knospen sehen)


Immer wieder stelle ich fest, dass wir Erwachsenen viel zu selten gelobt werden. Oder ist dem nicht so? Würde es uns nicht oft gut tun und uns genauso beflügeln wie es Kinder beflügelt? Sicher gibt es Arbeitgeber, die loben, sicher gibt es Ehemänner, die ihre Frauen für ihre Deko (grins) Bestätigung geben (meiner nicht wirklich, aber ich weiß, dass es ihm gefällt, wenn es heimelig ist). Trotzdem hören wir viel zu selten: "das hast du aber gut gemacht." - oder so ähnlich, denn auch wir lernen jeden Tag immer noch dazu, nicht mehr so auffallend wie Kinder und nicht mehr so beeindruckende Dinge lassen auf uns aufmerksam werden, aber wir tun es. Wir lernen doch nie aus.
Meine Mama hat sich vor zwei Wochen ihren rechten (gerade deeeen) Arm gebrochen und ist daher recht eingeschränkt in ihrem täglichen motorischen Handeln. Sie benötigt einfach Hilfe. Als ich bei ihre war, habe ich einen Einkaufszettel liegen sehen - mit links geschrieben! Diese Schrift erinnert an erste Schriftübungen als Vorschulkind und Schulanfänger. Sie muss gerade lernen mit links zu schreiben um eben was wichtiges nicht zu vergessen. Gelobt habe ich sie nicht :-( 
Klar, für den ersten Augenblick ist dieses Gekrakel auch nicht lobenswert, aber sie macht gerade neue Erkenntnisse, die sie vorher nicht machen musste. Sie hätte es auch lassen können, hätte zum Hörer greifen und ihre Einkaufswünsche durchgeben können......für die Zeit bis der Arm wieder völlig okay ist, müssen wir unseren Alltag ein wenig umstrukturieren. Das wird gehen, denn war und ist meine Mutter auch immer für uns da.
Ich habe mir vorgenommen, dass ich mehr loben werde, nicht nur meine Kinder, sondern auch Erwachsene. Ganz bewusst! Natürlich sagt man Danke, wenn ein anderer mit seinen Fähigkeiten etwas hergestellt hat, was man selbt nicht kann (noch nicht erlernt hat) und meint damit auch gleichzeitig ein Lob auszusprechen? Doch bin ich mir da nicht so sicher. Ich werde meinen Satz fortan erweitern: "Danke, das hast du toll gemacht" oder "Danke, das Essen schmeckt richtig lecker".

In unserer Stube hängt ein großer Fensterrahmen und dort hinein habe ich diesen Spruch gehangen. Er ist das, was unsere Familie ausmacht.



Da ich ja mehr loben will, überlege ich gerade wie ich das Osterwetter loben soll.....Aprilwetter wie es im Buche steht. Vielleicht brauchte die Natur das kühle Nass von oben?












Gestern hat sich die Sonne mal ein wenig raus getraut und schaut, wen ich da entdeckt habe - im Feuerkorb! 




Habt eine schöne restliche Woche und bis bald - Stine -

Kommentare:

  1. Liebe Stine!
    Dein heutiger Post regt sehr zum Nachdenken an. Erst hänge ich beim Lesen meinen Erinnerungen nach....ach ja die Kinder werden viel zu schnell flügge. ...dann denke ich darüber nach,wann ich das letzte Mal ein Lob an jemanden ausgesprochen habe.
    Ja,das tut unsagbar gut ein Lob auch zu bekommen und es ist Balsam für die Seele. Deshalb habe ich zum Beispiel letzten Sommer noch einmal kurzfristig die Schulbank gedrückt. Auch wenn mir momentan beruflich nicht wirklich der großen Durchbruch damit gelingt ,so habe ich dadurch doch meine Bestätigung erhalten. Es zeigte mir dadurch :
    Egal in welchem Lebensabschnitt man sich auch befindet man braucht hin und wieder Flügel, aber auch eine Schulter an die man sich anlehnen kann.
    Ich wünsche dir einen schönen Tag!
    ~Susanne~

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  2. Ein wunderschöner Post ...........danke dafür!
    Ich wünsche Dir einen schönen und glücklichenTag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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  3. Guten Morgen Stine,
    dieser Beitrag hat mich wirklich berührt. Und so schön herzlich geschrieben.
    Danke dafür.
    Loben, bestätigen, Danken oder einfach auch mal sagen " schön das es dich gibt". Das beflügelt nicht nur unsere Kleinen sondern auch das innere Kind in uns Erwachsenen. Kleine Worte mit großer Wirkung!
    Hab einen schönen Tag.

    Liebe Grüße
    Cosima

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  4. Stine, das ist auch mein Lieblingszitat - Flügel und Wurzeln, ja. Und das, was Cosima hier schrieb. Und genau das lebst Du, Stinelein, ich bewunderte schon so viele "Aktionen" Deinerseits. Nicht laut und TATAAA, sondern wie selbstverständlich fließen sie ein in Deinen Alltag. Und nun bist Du an einem Meilenstein angekommen. Eine neue Tür öffnet sich bei diesen Abschnitten nicht nur für Deine Kinder...
    Einen wundervollen Tag wünsche ich Dir, ich drück Dich, Deine Méa

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  5. Da schreibst du viel Weises, liebe Stine.
    Meine Kinder (fast 23 und 18) sind schon mit ihren Flügeln unterwegs, aber sie haben trotzdem ihre Wurzeln und wissen wo sie immer hingehen können :-)
    Und was das Loben angeht - da versuch ich immer dran zu denken. Wenn mein Mann wieder etwas für mich baut, bastelt oder repariert, staune ich immer was er alles kann und sag ihm das auch. Er ist wirklich ein Meister in diesen Dingen. Auch wenn er jedes Lob runterspielt, denke ich, dass es ihm trotzdem gut tut.
    Deine Bilder sind wie immer wunderschön!
    Lieben Gruß
    Trixi

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  6. Liebe Stine, Du hast vollkommen Recht. All das versuchen wir unseren Kindern mit auf dem Weg zu geben und ich hoffe, genau das gelingt auch. Es ist bestimmt nicht leicht immer diese Balance zu finden.. lächel!! Danke für den schönen Post! Herzlichst, Nicole (die heute ein Augenmerk darauf haben wird, auch ihren Göttergatten einmal (kicher) zu loben!) Hab' einen wunderschönen Tag!

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  7. Tolle Worte.Wir Mütter müssen alle irgendwann loslassen.Unsere Kinder müssen selbständig werden das ist der Weg.Aber wenn der Tag gekommen ist und eins der Kinder das Nest verlässt,in eine eigene Wohnung zieht dann ist das sehr schwer.Mein ältester fast 25J. hat schon seid 2 Jahren seine eigene Wohnung und es soll ich sagen es fehlt einfach jemand.Die Zeit mit ihnen als Familie ist wirklich nur sehr sehr kurze Zeit in unserem Leben.Ich lobe immer und nehme auch in den Arm und sage auch gerne ich liebe dich.
    LG
    Nicole

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  8. Liebe Stine,
    was für ein wundervoller zum Nachdenken anregender Post! Auch wenn ich nicht mit eigenen Kindern aufwarten kann, die ich auf diese Weise begleiten könnte, wir Erwachsenen haben es zuhause sehr wohl in unseren Alltag übernommen, dem anderen Lob und Anerkennung zukommen zu lassen. Das tut der Seele sooo gut :-) Hat der eine was geschaffen, kommt der andere zur "Abnahme" vorbei. Und wird dann ein Stückchen im Geiste größer, wenn es ein positives Urteil gibt.
    Liebe Grüße
    von Karen.

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  9. Ach, Stine, was für ein wunderbarer Post. Und du hast recht, wir loben alle viel zu selten und das Lob annehmen ist auch keine leichte Sache. Irgendwann verlernen Erwachsene das ...
    Aber ich werde mich deinem guten Vorsatz anschließene, denn gelobt werden ist toll!

    Und ich fange gleich mal damit an:
    Danke für diesen Denkanstoß, das ist eine tolle Idee und du hast es wunderbar geschrieben!

    Von Herzen ... Frauke

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  10. I certainly agree to some points that you have discussed on this post. I appreciate that you have shared some reliable tips on this review.

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  11. Hallo liebe Stine,
    ein sehr schöner Beitrag zum Leben, lernen und loben. Du hast dafür die richtigen Worte gefunden.
    Alles andere wurde schon gesagt und damit verbleibe ich mit meinem "Danke" zu diesem Post und wünsche dir noch einen schönen Tag.
    Ganz herzliche Grüße, Frau Vabelhaft

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  12. Liebe stine,
    eine schöne Post die zum Nachdenken anstoßt.
    Dein Spruch hängt auch bei uns,
    ich finde der passt einfach.....
    Der Goethespruch gefällt mir auch gut, werde ich mir merken.
    Liebe, sonnige Grüße
    Jen

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  13. Ein sehr sehr schöner Post liebe Stine!
    Der mir ein kleines Tranchen in die Augen treibt... denke ich doch selber ganz oft übers Abnabeln nach. Ich habe vor einiger Zeit, wo die Kids noch kleiner waren, ihnen ein Versprechen abgenommen, was beide daaaamals sehr gerne gegeben haben... nämlich immer bei uns zu bleiben. Ohhh man! Schon damals war mir klar, dass sie es mir heute nicht mehr geben... meine Große (Emma wird im Juni 11 Jahre) sagt mir au meine Frage hin jetzt, dass sie mit ihrer besten Freundin ein WG gründen will.... aha..... schade... ;0). Aber es wichtig, dass sie Kinder ihren eigenen Weg gehen dürfen und können. Sie müssen Erfahrung sammeln und auch selber Fehler machen. Aus denen lernen sie, so wir auch noch aus unseren Fehlern lernen... Man lernt nie aus, gelle?
    So, jetzt habe ich meinen Roman ;0) dazu gegeben. Ich danke dir für die tollen Zeilen und die schönen Bilder...
    Liebe Grüße
    Ulli

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  14. So liebe Stine, jetzt bekommst du aber auch erstmal ein dickes Lob für deinen tollen, feinsinnigen Post von heute und deinen Blog im allgemeinen. Und übrigens, man kann sich auch selber loben - funktioniert auch, noch besser, es laut zu sagen:-))). Mein Mann sagt immer, ich würde die Kinder zu sehr bemutteln - und so freue ich mich doch sehr, wenn sie mal was alleine machen. Liebe Grüße von Daniela

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  15. Einen ganz großartigen Post hast du heute geschrieben, für den ich dich ausdrücklich loben möchte!! Lach!! Nein, im Ernst - ich meine es wirklich so. Was mir auffiel: Wenn meine Tochter mit ihrer Familie bei mir isst (kommt sonntags oft vor), geht mein Schwiegersohn niemals fort, ohne zu sagen: Danke für das leckere Essen!! Ich habe es immer so hingenommen, ab jetzt werde ich dies Lob mehr genießen! Danke!

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  16. Liebe Stine, danke für diesen tollen Post!

    Liebe Grüße Andy

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  17. Liebe Stine,
    Deine Kinder und Dein Mann sind bei Dir gut aufgehoben und behütet!
    Fühl Dich mal umarmt dafür!

    Ich bin sozusagen 15 Jahre weiter in meinem Leben mit drei großgezogenen Kindern.
    Ich kann nur sagen, erhalte Dir einen langen Atem. Da kommt noch einiges. Ein langer Weg ist das Leben!
    Ich habe auf meiner aktuellen Seite zwei Werke von Dir vorgestellt. Ich hoffe, das geht in Ordnung.
    Es ist mir einfach zu schade, um im Archiv zu verschwinden, Dein Gänseblümchen.

    Und irgendwo in einem vorigen Post hattest Du gefragt: "Warum bloggst Du?"
    Dazu könnte ich Romane schreiben, tue es aber nicht.
    Freundschaften entstehen im Laufe eines Lebens. Wenn man älter wird, sind aber die Freunde oft zu weit weg, um sie zu treffen.
    Also sitze ich vor meinem Computer und hoffe auf liebe Menschen, die sich virtuell zusammenfinden.
    Das gehört auch zum Thema Suche nach Anerkennung. Lebenslang.
    Und man bekommt sie beim Bloggen. Meistens.
    Sei herzlich gegrüsst
    Pippa

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  18. Ist das ein schöner Post . Und der Familienspruch gefällt mir auch sehr . Den sollte sich jeder hinhängen , der hilft einem bestimmt gut über auch mal nicht so schöne Zeiten .
    Mit dem Loben hast du recht , ich gebrauche es auch zu wenig , unter Erwachsenen erst recht und ich würde es auch gern entgegennehmen .
    Danke für diesen Denkanstoß , man muss sich das eben mal mehr bewusst machen .
    Und die Kinder werden leider zu schnell groß , das stimmt . Und dann gehen sie ihrer eigenen Wege.
    Sonniges Wochenende und liebe Grüße von JANI

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  19. Liebe Stine,
    ach, welch schöne Worte ... und so wahr!
    Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende.
    Herzliche Grüße
    Alex

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  20. Was für ein schöner Post. Und das Bild im Fensterrahmen finde ich ganz wundervoll. Es bringt das Wesentliche auf den Punkt.
    Einen schönen Abend wünscht Dir Julia

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  21. Ein sehr wahrer und nachdenklich stimmender Beitrag, Stine.
    Du hast wirklich recht mit dem Lob. Meinen Sohn lobe ich oft und gerne, aber Erwachsene sehr selten. Oft denke ich das zwar, spreche es aber nicht aus. Ein guter Denkanstoß von Dir, daran mal was zu ändern.

    Und das Abnabeln fällt mir oft nicht leicht. Es geht einfach alles viel zu schnell. Die Kinder werden viel zu schnell groß. Aber dennoch weiß ich, wie wichtig es ist und führe meinen Sohn natürlich in die Selbstständigkeit und unterstütze ihn wo ich nur kann. Ich weiß selber nur zu gut, dass man den Kindern keinen Gefallen tut, wenn man sie nicht zur Selbstständigkeit erzieht und ihnen nach wie vor alles abnimmt. Leider ist das in meiner Kindheit so gelaufen.

    Liebe Grüße
    Sonja

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  22. Welch ein schöner Post mit ganz wertvollen Einsichten !!!!
    Ich finde auch, dass in unserer Gesellschaft das Loben viiiieeeel zu sehr im Hintergrund steht. Selbst in den Schulen wird es immer rarer. SCHADE ;-/
    Ich hab mir schon vor einiger Zeit das Lob als ein bewußtes Wort und eine schöne Geste angewöhnt und unsere Kinder auch so erzogen. Ich kann andererseits aber auch ehrliche Kritik üben und als unsere Tochter jetzt bald 26 Jahre vor einiger Zeit zu mir sagte:" Mama du bist einfach klasse, egal ob ein ehrliches Lob oder eine ehrliche Kritik. " fand ich dies sehr schön und bin dankbar.
    Du bist bestimmt auf einem seeeehr lobenswerten Weg !!!!!
    :O) .....

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  23. Blogging is the new poetry. I find it wonderful and amazing in many ways.

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  24. Lieben Dank für deinen schönen Kommentar bei mir.......ein sonniges & schönes WE.....liebe Grüße...Anna***

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