Donnerstag, 15. Januar 2015

Buch des Monats - Januar -

Heute ist der 15. Januar und somit Zeit für eine Buchvorstellung.  
(schon Mitte des Monats - wo ist nur die Zeit hin)

Nun zum Buch: 

Titel:             "Der unsichtbare Apfel"
Autor:           Robert Gwisdek
Seiten:        359




Zu Beginn liest sich das Buch wie ein Roman. Ein Roman über einen Jungen, der sensibel und ein wenig anders als andere Kinder ist. Er odnet Kisten in Kisten, zählt seine Atemzüge usw.
Als Erwachsener sinnt er über die Unendlichkeit nach. Trifft eine Frau, der er sich anvertraut und der er seine Gedanken mitzuteilen versucht. Ein Unfall nimmt sie ihm und er und sein Leben gerät aus den Fugen. Er beschließt sich 100 Tage in einen Raum ohne Licht und Geäusche zu begeben. Dort fängt seine Gedankenwelt (ab der Stelle ist es kein Roman mehr) erst richtig an durcheinander zu kommen und zu kämpfen. Eine Reise zu sich selbst beginnt. Die nächsten Seiten des Buches sind schwierig zu lesen und nachzuverfolgen und man fragt sich an dieser Stelle nach dem eigentlichen Sinn des Buches. Wer sich jedoch durch diese Seiten kämpt, die einfach auch mal nur 20 Seiten des Buchstaben K beinhalten, wird dann wieder auf Seiten treffen, die einen fesseln und dazu bringen zu lesen, zu lesen, zu lesen......
Man will einfach wissen ob Igor die Gegner bekämpft, ob der das Gebäude erschließen kann in dem er sich befindet und tatsächlich ob man selbst für die fast schon sinnlos erscheinenden Seiten in der Mitte des Buches "belohnt" wird. Ja man wird, am Ende werden sich die vorher nicht zu erklärenden Dinge eine Lösung ergeben und somit versteht man schlussendlich auch den mittleren Teil besser.

Ihr werdet schon bemerkt haben, dass es bei mir heute keine passenden Fotos zum Buch gibt, aber es eigent sich einfach nicht dafür. Wie soll man Wahn und irre Gedanken in Fotos fassen? 

Meiner Meinung nach ein nicht ganz leicht zu lesendes Buch, für das man in Stimmung sein muss. Man kann es nicht nebenbei lesen und braucht Durchhaltevermögen für die "besseren" Passagen. Die Frage über das Bewusstsein und des Begreifen dessen stellt sich und man wird angeregt über sich selbt nachzudenken und wie man in den Tag hineinlebt, sich beeinflussen lässt von den äußeren Gegebenheiten des Lebens.......

Ein außergewöhnliches Buch, ein anspruchsvolles Buch, ein Buch das verwirrt, zum Nachdenken und Reden anregt.........für mich einfach grandios. Das Buch besitzt unendlich viele Wahrheiten, die sich als wunderbare Zitate eignen, als "Spruch des Tages sozusagen". Es ist ein Buch, wo ich ganz viele Klebezettel angebracht habe, weil mir Passagen beim Lesen wichtig waren und ich diese Stellen gern noch mal lesen werde. 
Dieses Buch in den Händen zu halten war eine Freude, nicht nur weil es ein kleines, völlig unspektakuläres, graues Hardcoverbuch ist. Ein Handschmeichler ;-)

Hat es jemand von euch glesesen, eure Meinung würde mich wirklich sehr interessieren. Ich denke, dass dieses Buch die (Lese)geister scheidet.

Nun geht das Ganze zu Nicole.


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Ein paar Gedanken - außerhalb der Buchvorstellung....

Das Buch hat mich dazu gebracht mir Gedanken zu machen wie ich eigentlich mit meinem Körper haushalte. Gehe ich immer bis zum Letzten oder gönne ich ihm zwischendurch Auszeiten? Schnell habe ich bemerkt, dass ich oft viel zu leichtsinnig mit meinen Kräften umgehe und es als selbstverständlich hinnehme, dass mein Körper Tag für Tag funktioniert und zwar so wie ich es mir vorstelle. Dinge wie „das mache ich noch schnell fertig….nur noch die Stunde…“ beherrschen mich oft und wenn ich dann abends totmüde auf dem Sofa einschlafe, dann hat mein Körper sich diese Auszeit erzwungen. Freiwillig habe ich mich nicht seinem Wunsch hingegeben  Schade.


Also meine Lieben, gönnt euch zwischendurch mal eine Auszeit, es ist wichtig! Achtet auf die kleinen Signale die ausgesendet werden und nehmt sie wahr, schiebt sie nicht weg, sondern gebt ihnen Wert. Selbst die noch so wichtigsten Dinge können etwas später oder manchmal vielleicht gar nicht von einem selbst erledigt werden…weil es noch Zeit hat oder ein anderer es für einen tun kann. Wir müssen nur dem anderen die Chance geben, einfach mal einzuspringen. Leider bin ich da auch immer zu schnell und ungeduldig und vielleicht auch mit dem Ergebnis nicht immer zufrieden, weil ich es einfach „besser“ kann (denke ich)

Ich erzähle euch eine ganz persönliche Sache und gern könnt ihr darüber lachen…
Tatsächlich hänge ich meine Wäsche zum Trocknen mit nach Farben sortierten Klammern auf. Erst die weißen, dann die blauen und dann erst die roten. Schrecklich ist das, vor allem wenn man sich davon nicht so wirklich abbringen kann. Ich habe aber bemerkt (!), dass die Wäsche auch gut trocknet, wenn alle Klammern durcheinander kommen und irgendwie ihren Platz an der Leine finden. Wenn mein Mann die Wäsche aufgehängt hat, habe immer heimlich (ha ha) korrigiert und die Klammern umgesteckt wann immer ich an der Leine vorbei gekommen bin. Bis alle Klammern (für mich) wieder ihren Platz hatten. Was für eine doppelte Arbeit und totaler Blödsinn, aber man kommt von seinen Ticks eben so schlecht los. Kennt ihr das? Nun ja, ich kann mittlerweile sehen, wenn alle Klammern bunt durcheinandertanzen und mir dann noch sagen, "du musstest es nicht tun, sondern konntest dich in der Zeit anderen Dingen widmen". Die einfachste Lösung jedoch sind HOLZKLAMMERN. Warum bin ich nicht schon eher daruf gekommen, zumal ich Kunststoffklammern eh nicht mag und wir genügend Holzklammern haben. Also weg mit dem Plastikzeug. Ich habe mein "Problem" gelöst.



Ich wünsche euch einen schönen Tag und passt auf euch auf! 

- Stine -

Kommentare:

  1. Oh Stine,
    da bin ich ja froh, dass auch andere liebe Leute einen Tick haben....
    nicht nur ich.
    Ich habe da auch so einige...
    Aber die Idee mit den Holzklammern ist natürlich genial.
    Ob Dein Buch auf die Wunschliste kommt? Ich weiß es ehrlich nicht, es hört sich schon ganz schön "hart" an, und ich habe hier auch noch so einige liegen, für die ich auch Ausdauer brauche. Mal sehen, ich würde schon zu gerne wissen, wie die Geschichte ausgeht.
    Du kannst Dich auch schon verlinken, der Post ist draußen.
    Ganz liebe Grüße
    Nicole

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  2. Liebe Stine, danke für diesen interessanten Buchtip. Ich kann dich trösten, du bist nicht allein mit dem Wäscheklammernfarbensortieren.
    Wünsche dir noch einen schönen Tag.
    Liebe Grüße Elisabeth

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  3. Guten Morgen liebe Stine!
    Ich schreibe jetzt erst mal ein kräftiges UFF...
    denn das Wäscheklammern-Symdrom hatte ich vor langer Zeit auch und damit meinem Mann zur Verzweiflung gebracht, wenn er die Wäsche aufgehängt hatte. Genau das mit den Naturklammern war dann die Rettung vor ein paar Monaten. Bin erleichtert, dass ich nicht die Einzige Person bin, denn mir hat man immer die berufsbefingte Buchhalterkrankheit vorgeworfen, weil ich stets alles sortieren und auszähle was mir in die Finger kommt.
    Deine Buchvorstellung klingt interessant und ich mag Bücher die zum Nachdenken anregen.
    Das mit der Achtsamkeit seines eigenen Körpers war meine bittere Erfahrung im vergangenen Jahr, denn meine Arbeit hat mich aufgefressen und ich habe es zugelassen.
    Doch dann zog mein Körper das Stoppschild und seither muss ich kürzer treten und nun täglich meine Blutdrucktabletten einnehmen.
    Sodele, dann wünsche ich dir einen schönen Tag! ~Susanne~

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  4. Guten Morgen liebe Stine,
    das glaube ich jetzt nicht - es kann doch nicht sein das es noch mehr Klammernfarbensortierer gibt ;-)
    Ich werde gleich heute Holzklammern kaufen.
    Ganz liebe Grüße und einen schönen Tag
    Sandra

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  5. HAAALÖLLEEEE
    MEI i hob echt schmunzeln miassn wega dein KLUPPALTICK,,,,
    i kenn des ja bin ja ah soooo ah ZWANGSMEIER,,,
    woast eh ,,, des dritte BACKBIACHAL,,,,
    DES unterste GSCHIRRHANGAL:::..
    beim WÄSCH aufhänga,,, zerscht,,, alle T-SCHIRTS:::
    dann.. HOSAL...
    dann PULLIS::: und dann der KLOAZEIGL-
    aber nur drei TEILE pro.. SEIL. mahhhhhh,,,
    guat das i jetzt an TROCKNER hab,,,,
    hab immer no viel...mit den ZWÄNGEN zu tuan,,,
    aber i leb guat damit,,,,mi störts nit,,,,ggggg
    des BIACHAL mhhh do glab i hätt i koa GEDULD damit,,,,
    HOB NO AN FEINEN TOG
    bis bald de Birgit...

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  6. Liebe Stine ...
    Das Buch hört sich ja schon etwas schwierig an , aber was ist schon einfach im Leben :)))
    Und Ticks , die finde ich immer ganz charmant ... Jeder braucht solche festen Gewohnheiten als Sicherheit für das , sonst oft unsichere Leben um uns herum . Ich habe auch einige solcher Macken ...und um mit Wowereits Worten zu sprechen : Das ist auch gut so :)))
    Liebe Grüße
    Antje

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  7. Hallo Stine, ich habe auch Holzklammern, weil die einfach an einer grünen oder naturfarbenen Leine im Garten schöner ausschauen als die Bunten aus Plastik.
    Aber zu Thema Tick, ich sortiere die Handtücher im Bad nach Farben und Größe und ertrage auch nicht wenn sie durcheinander liegen, also alles ganz normal :-)
    Alles Liebe und viele Grüße sendet dir die Christin

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  8. Liebe Stine,
    Danke für diese Buchvorstellung - es hört sich wirklich so an, als ob das Buch nicht gerade einfach zu lesen wäre (aber immerhin ist das Buch selber optisch sehr hübsch anzuschauen).
    Die Sache mit den Wäscheklammern... Ja ja, mit der Zeit entwickelt man manche spezielle Eigenart, ich kenn das nur zu gut. Bei mir sind es nicht unbedingt die Wäscheklammern (weil ich schaue, dass ich nach Möglichkeit nur weisse habe, hmkhm...), aber ich muss beispielsweise meine Teelicht-Kerzlein in der Schublade immer so sortieren, dass in einer Reihe alle Stapel gleich hoch sind. Und wenn ich dann nur ein oder zwei Kerzlein am Abend brauche, stellt mich das natürlich vor ein echtes Problem... ;-)
    Dir einen schönen Tag und alles Liebe,
    Nadia

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  9. Liebe Stine
    Mit viel Spannung habe ich deine Buchvorstellung gelesen. Tönt sehr spannend! Ich sinne auch viel über das Leben nach und darum mag ich auch solche Bücher. Und Ticks habe ich auch zur genüge. Angefangen dass die Socken beim Wäsche aufhängen Paarweise an einer Wäscheklammer hängen müssen, dass Teller in der Waschmaschine der Grösse nach eingeräumt sein müssen, dass die Kissen auf dem Sofa schön drapiert sein sollten (Unmöglich mit Kindern :-))) usw. Ich finde es immer spannend zu hören, wenn es anderen auch so geht. :-)
    Ganz liebe Grüsse
    Paula

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  10. Deine Buchvorstellung hat mich fasziniert und Lust gemacht auf das Buch. - Über den Tick mit den Klammern habe ich durchaus nicht gelacht. Ich kann es nicht ertragen, wenn die Handtücher im Badezimmer nicht richtig hängen. Da fragt man sich doch, können sie auch falsch hängen?!? Ja, können sie (für mich). Werde ich auch dran arbeiten müssen!! Danke für den hoch interessanten Post! LG Martina

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  11. Liebe Stine,
    aufmerksam habe ich deinen Post gelesen. Bei deiner Buchvorstellung habe ich mich gleich wiedergefunden. Tick - dachte ich - habe ich auch. Aber spreche ich nicht drüber. Aber mir gingen gleich viele Bilder durch den Kopf, die sich zu einem ganzen Film zusammenschließen. Trotzdem ist es nur mein ganz persönlicher Film. Bis jetzt. Denn, als du dich gerade selbst beschreibst und uns deinen Tick öffnest, mußte ich prompt lächeln.
    Da schreibst du ganz offen - über das Anreihen bunter Wäscheklammern. Herrlich ♥
    Nun,- jetzt fällt es mir auch nicht mehr so schwer und ich öffne heute mein Herz :
    ********ICH SCHIEBE TASSEN IM SCHRANK HIN UND HER********** und zwar so, dass alle Henkel in eine Richtung zeigen. So,nun weiß es jeder!!!! ☺
    Da bei uns auch andere Familienmitglieder im Haushalt mithelfen,.......stehen die Tassen im Schrank. Toll - aber wie - ☺
    Ich habe uns viele neue Kaffeebecher gekauft - alle samt ohne Henkel - CUPS nennt man die glaube ich. Eine tolle Lösung!
    Wünsche dir noch eine schöne Restwoche (Werde an euch denken,....muss Wäsche waschen)
    Liebe Grüße Betty

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  12. Hallo Stine,

    das Buch hört sich wirklich sehr schwierig an ^^ ich bevorzuge da eher die leichte Variante,
    wahrscheinlich würde ich auf halbem Weg die Motivation verlieren dieses Werk zu Ende zu lesen.

    Die Sache mit den Wäscheklammern finde ich absolut menschlich ;) aber lächeln musste ich trotzdem :)

    Liebe Grüße
    Björn :)

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  13. Liebe Stine,
    davon kann ich auch ein Lied singen. Bin bei den Handtüchern pingelig. Immer falte ich sie auf und lege sie neu zusammen.
    Da überlegen sich meine Lieben 2mal ob sie mir helfen. Bin eh selber schuld.
    Ansonsten habe ich mir einige Dinge abgewöhnt, sonst würde ich verzweifeln, zb. Schuhe in Reih und Glied stellen....
    Am Abend lese ich gerne etwas zur Entspannung, denn ich schlafe sowieso gleich einmal ein.
    Aber Danke für den Tipp.
    Allerliebste Grüße Manuela*

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  14. Liebe Stine,
    ja, ich denke mir auch oft, ob die viele Arbeit nicht spurlos an meinem Körper vorübergeht. Man sollte wirklich jeden Tag seine gewisse Pause einhalten.Aber irgendwie habe ich immer so Vieles im Kopf, was ich noch alles machen möchte.
    Ich wünsche dir noch einen schonen Abend,
    Christine

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  15. Liebe Stine,
    deine interessante Buchvorstellung hat mich jetzt ja doch neugierig gemacht, ich werde es wohl lesen. Schön, wie du über deinen kleinen Wäscheklammertick berichtest. Und schön auch, wie sich die anderern in ihren Kommentaren "outen". Ich habe da auch so einige Ticks, die ich jetzt aber nicht verrate...
    LG Kathinka

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  16. Oh wunderbar, sorry ich hab herzlich gelacht...du mit deinen Klammern...herrlich !
    Aber ich weiß liebe Stine, was du uns damit sagen willst. Unnötige Dinge einfach mal sein zu lassen, drüber weg zuschauen und sich den wesentlichen Dingen zuwenden, gelle? Ich habe auch so Ticks.... ich habe eine Zeitlang immer wieder geschaut, ob ich auch alle Herdplatten ausgemacht habe...immer wieder. Das hat Gott sei Dank nicht lange angehalten, sonst hätte ich womöglich noch zum Nervenarzt gemusst ´;09. Z.b. Hänge ich Wäsche niiiiiiie quer durch einander, sondern sortiere Hemden zu Hemden, T-Shirts zu T-Shirts usw.... das kostet manchmal echt viel mehr Zeit.... ach ja, jeder hat so seine Macken :0)
    Hab ein schönes WE und bis bald
    Ulli

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  17. Liebe Stine,
    super, endlich kenne ich jetzt zwei Menschen außer mir, die auch ihr Wäsche mit farblich sortierten Klammern aufhängen oder aufgehängt haben! Ich musste echt grinsen, als ich das gelesen habe.
    So und dann ist mir in den letzen Tagen nur so die Zeit durch die Finger geschlüpft, gut ich habe viel geschafft, Prioritäten gesetzt und Das Bloggen total vernachlässigt, so dass ich jetzt aus lauter schlechtem Gewissen um diese Zeit noch eine Blogrunde drehe, weil ja morgen früh andere Sachen anstehen, aber weißt Du was, ich klappe das Lappi jetzt mal zu, hast ja recht, irgendwann sollte man auch mal seine Grenzen kennen.
    Gute Nacht & einen schönen Sonntag!
    Vanessa

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  18. Hehe,ich habe auch einen Klammerntick: Ein Kleidungsstück MUSS mit den gleichen Wäscheklammrrn aufgehangen werde...

    Liebste Grüße zu dir :-)

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  19. Ach liebe Stine,
    soooo gut kann ich dich verstehen, den Klammerntick kenne ich auch und die Handtücher im Bad liegen auch alle in einer Richtung und ehrlich gesagt, könnte ich noch zwei, drei Ticks aufzählen *tss
    Ja und dem Körper ab und an eine kleine AUSZEIT gönnen ist mega wichtig. Ich musste da schon bittere Erfahrung sammeln und versuche seither mit meinen Kräften zu haushalten. Jetzt wo die Kinder groß sind und ihre eigene Wege gehen ist dies auch wesentlich einfacher.
    Dein Buch hört sich schon interessant an, aber ich denke dafür muss man etwas Muße haben.
    :O) .....

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